zurück zum bassarbeitsladen

Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema Basspolizei 110. Sie treten in erster Linie als Gitarrenpolizei auf, werden aber immer häufiger als Basspolizisten geoutet. Sie zu entlarven ist nicht sonderlich schwer. Sie stehen entweder im Publikum auf der Seite des Bassisten, starr, glotzen auf die Finger des Musikers und versperren ihm den Blick auf die zuckersüße Schwarzhaarige an der Bar. Oder sie sitzen im Halbdunkel an der Bar mit einem Feldstecher bewaffnet, Blickrichtung Bühne und vertreiben die zuckersüße Schwarzhaarige, die sich von diesen Spannern belästigt fühlt, auf die Seite des Gitarristen. Einziger Trost – die Gitarrenpolizisten.

Hallo, Hallo. Habt ihr nichts kapiert. Musik ist Gefühl. Musik ist Rhythmus. Sie erzählt Geschichten der Musiker. Lasst euch darauf ein oder lasst es und bleibt zu Hause.

Für alle Basspolizisten, die den nächsten ABRAXAS Gig genießen wollen, habe ich das Bassintro von „Last Time“ (CD - No way to heaven) notiert.

Das Lied wurde 1992 geschrieben. Obwohl mit englischem Text veröffentlicht, gibt es eine deutsche Interpretation mit dem Titel „Gestern noch“ (siehe Nersingen).

Last Time reiht sich in die Riege der großartigen ABRAXAS Slow Songs ein. Für mich ist dieser Song etwas besonderes. Musikalisch von ABRAXAS einzigartig interpretiert, war es das erste fertige Stück der „No way to heaven“ CD und das bisher einzige ABRAXAS Werk, welches zusätzlich auf einem Sampler (Langnese RealIce) veröffentlicht wurde.

Viel Spaß beim hören und spielen wünscht euer...Meister......

Druckversion? <<< klick it! 

Hörbeispiel? <<< klick it!